"Meine Plastiken spiegeln nicht den Kosmos wieder, in dem der Mensch lebt" erklärt der Bildhauer. Vielmehr sei er stets auf der Suche nach dem Zufälligen unter den Wechselbedingungen des Lebens. Denn meist verberge sich hinter dem Zufall das Typische, Primäre, das Bleibende und das Wesenhafte. Er fahnde nach dem Wesen des Menschen, nicht nach dessen momentaner Befindlichkeit.

aus: General Anzeiger Bonn, 1997


Seine Kunst ist das Weglassen; immer auf der Suche nach der dichtesten Form. Dieses formale Vorgehen passt exakt zur Verdichtung der künstlerischen Aussage über menschliche Wesensfragen.

aus: Vortrag S. Reker, Berlin, 2003


"Lieber Herr Schmidt, Sie stehen im Ruf, ein sehr genauer Beobachter zu sein ... Die Wesenszüge von Johannes Rau haben Sie in meisterhafter Weise in dieser Büste verewigt."

aus: Ansprache Bp Horst Köhler,  BPrA, 2006


Das schillernde und stichhaltige Typenkabinett ... sind auf den Punkt gebrachte Studien von Proportion und Physiognomien. Schmidts Analysen der Existenz Mensch offenbaren meisterliche Pointierungen sowie den Röntgenblick ihres Urhebers.

aus: JUNGEKUNST Nr. 70, 2007 / Abb.: Kleine Figur 06, Gipsmodell

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